Café Kube - Metropolitan (Frankreich)

DIE HERAUSFORDERUNG

Das Metropolitan liegt an der Ecke des Malesherbes und des Berthier Boulevards und überstrahlt das 17. Arrondissement der französischen Hauptstadt Paris. Unmittelbar in der Nähe des zentralen Geschäftsviertels und des Dehkreuzes Saint-Lazare gelegen, zeichnet sich das Gebäude durch eine schlichte, charismatische Architektur aus. Im Jahr 2016 wurde der ehemalige Unternehmenssitz des Energieversorgungskonzerns GDF-SUEZ (heute Engie SA) umfassend renoviert und ist ein moderner, dynamischer und lebendiger Ort, der Raum für neue Arbeitsweisen bietet. Darüber hinaus erfüllt er die CSR-Richtlinien der Unternehmen.

Das von STUDIOS Architecture entworfene zeitgenössische Design der Innenräume des Metropolitan sollte aus edlen und trendigen Materialien wie Stein, Beton und naturbelassenen Holzarten bestehen. Sowohl natürliches wie auch künstliches Licht sollte eines der Schlüsselelemente der Arbeits- und Aufenthaltsräume bilden.

Das Metropolitan stellt seinen Angestellten ein umfrangreiches Serviceangebot mit Fitnessangeboten, Auditorium, Mietwohnungen und Restaurants zur Verfügung, um zu ihrem Wohlbefinden beizutragen. Zu diesen Annehmlichkeiten sollte auch das Café Kube gehören. Der „gläserne Würfel“ sollte ein zeitgenössischer Aufenthaltsort sein, der verschiedene Möglichkeiten zum Arbeiten und Entspannen bietet. Die angrenzende Gartenterrasse sollte bei schönem Wetter zum Verweilen einladen.

DIE LÖSUNG

Die Immobilienbranche stellt zunehmend das Wohlbefinden der Menschen ins Zentrum. Seitdem die Zufriedenheit der Mitarbeitenden als ein bewährter Leistungsfaktor gilt, achten Unternehmen besonders auf ihre Standortwahl, den CO2-Fußabdruck ihres Gebäudes und dessen Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Nutzer.

Dem Entwurfskonzept und der Gesamtheit der installierten Anlagen verdankt das Metropolitan eine dreifache Umweltzertifizierung: HQE Rénovation Excellent, BREEAM Rénovation Very Good und als erstes ausgezeichnetes Gebäude in Frankreich die Auszeichnung WELL Core and Shell. Die elektrochrome Verglasung von SageGlass ist eine der Lösungen, die zu diesen Auszeichnungen beitragen hat. Diese dynamische Verglasung, die den Glaskubus mit Blick auf den Garten, aber auch das Glasdach mit Sicht auf die Haupttreppe des Foyers des Auditoriums bildet, verdunkelt oder hellt sich in Abhängigkeit der äußeren Lichtverhältnisse automatisch auf und schützt die Nutzer auf diese Weise gegen Blendung und übermäßige Hitze. Gleichzeitig ist das Glas sehr energieeffizient. Zudem ist die Sicht auf den Außengarten auch bei getönten Fenstern jederzeit möglich.

DIE VORTEILE

Als dynamische Verglasung mit variabler Tönung reguliert SageGlass den Tageslicht- und den Wärmeeintrag des Sonnenlichts. Das Glas gewährleistet somit den größtmöglichen Komfort für die Gebäudenutzer, indem ein Maximum an natürlichem Tageslicht in das Gebäude gelassen und eine uneingeschränkte Sicht in die freie Natur möglich ist. Gleichzeitig schützt das dynamische Glas vor starker Hitze und Blendung.

Auch zahlreiche wissenschaftliche Studien haben die positiven Auswirkungen der dynamischen Verglasung auf Gesundheit, Produktivität und Wohlbefinden belegt. SageGlass reduziert außerdem die Notwendigkeit künstlicher Beleuchtung, Heizungen und Klimaanlagen im Gebäude. Darüber hinaus können dank SageGlass die Wartungskosten erheblich gesenkt werden, da kein zusätzlicher außen- oder innenliegender Sonnenschutz mehr erforderlich ist. Diese technologischen Vorteile von SageGlass haben unter anderem zu den angestrebten Komfort- und Nachhaltigkeitsziele des Metropolitan beigetragen.

PROJEKT INFORMATIONEN

STANDORT:Paris, Frankreich

BAUHERR:SCI Delorme

ARCHITEKT:STUDIOS Architecture

FASSADENGESTALTUNG:AR-C

ART DES PROJEKTS:Renovierung und Erweiterung

BAUBEGINN:Dezember 2016

LIEFERUNG:Juni 2017

BAUZEIT:18 Monate

PRODUKT:290 m² SageGlass Climatop Classic, Front und Glasdach

 

Dank SageGlass können die Gäste des Café Kube das Tageslicht und den Blick nach draußen uneingeschränkt genießen, ohne unter der Hitze oder der Blendung zu leiden.

Carin Nilsson, Architektin,STUDIOS Architecture

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